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Die Preisträger 2014

Im Wettbewerb “Innovationspreis Brennstoffzelle 2014” erhält die

Bosch Thermotechnik GmbH für den Beitrag*

„SOFC-basiertes Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsgerät mit den Marken Buderus Energiezentrale und Junkers Heimkraftwerk“

in der Kategorie Classic eine Anerkennungsurkunde und ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.

Die Bosch Thermotechnik wird prämiert für ihr Systemkonzept mit Brennstoffzelle, Spitzenkessel und Speichern und ermöglicht hohe Wirkungsgrade. Das robuste SOFC Brennstoffzellensystem erlaubt einen flexiblen Betrieb, der sich an das Nutzerverhalten anpasst. Dass die Energiezentrale fvon Anfang an für eine breite Markteinführung ausgelegt ist, wurde besonders positiv bewertet.

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Im Wettbewerb “Innovationspreis Brennstoffzelle 2014” erhält die

Viessmann Werke GmbH & Co. KG für den Beitrag

„Vitovalor 300-P“

in der Kategorie Classic eine Anerkennungsurkunde und ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.

Die Viessmann Werke GmbH & Co. KG wird prämiert für das erste in Serie produzierte Brennstoffzellen-Heizgerät Vitovalor 300-P, das besonders geeignet ist für Ein- und Zweifamilienhäuser. Vitovalor 300-P ist die innovative Alternative für eine dezentrale Stromerzeugung. Aufgrund des hohen elektrischen Wirkungsgrades und somit geringeren Wärmeauskopplung lassen sich lange Laufzeiten und eine hohe Stromproduktion übers Jahr gesehen erzielen.

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Im Wettbewerb “Innovationspreis Brennstoffzelle 2014” hat die

Daimler AG mit dem Beitrag

„300.000 km Dauerlaufrekord Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL“

in der Kategorie Classic den ersten Platz belegt und erhält dafür eine Siegerurkunde und ein Preisgeld in Höhe von 8.000 Euro.

Im Rahmen des heute noch andauernden Fahrversuches wurde über einen kundennahen Fahrzyklus und einen außerordentlich langen Zeitraum nachgewiesen, dass ein Brennstoffzellenantriebsstrang dem Alltagsfahrbetrieb selbst unter extremen Bedingungen gewachsen ist. Weltweit ist kein vergleichbarer realer Fahrzeugtest mit ähnlichem Ergebnis bekannt. Der Test ist ein Schritt in Richtung serientaugliche Anwendung des Brennstoffzellenantriebsstranges im Fahrzeug.

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Wir kommen zur Verleihung des f-cell Awards in der Kategorie Science

Im Wettbewerb “Innovationspreis Brennstoffzelle 2014” hat das

Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg

mit dem Beitrag

„Filtrierende mikrobielle Brennstoffzellen für die Abwasseraufbereitung“

in der Kategorie Science den ersten Platz belegt.

Die grundlegende Idee des eingereichten Verfahrens basiert auf der Kopplung von Abwasseraufbereitung und Energiegewinnung. Dafür wird der Filter eines Membranbioreaktors gleichzeitig als Anode einer mikrobiellen Brennstoffzelle betrieben. Das gereinigte Abwasser ist keimfrei, ohne organische Belastung und kann ohne weitere Aufbereitung z.B. in Produktionsprozesse direkt zurückgeführt werden. Gleichzeitig kann der hohe Energiebedarf für Membranbioreaktoren durch die simultane Energiegewinnung mittels der mikrobiellen Brennstoffzelle gesenkt werden.

Und wie das im Detail funktioniert werden Sie uns sicher gleich erklären.

Das Preisgeld für den f-cell Award in der Kategorie Science beträgt 8.000 Euro

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